01
Eigenständig urteilen
Wir schreiben eigene Texte. Wir kopieren keine Bewertungen. Außerdem richtet sich unsere Einordnung nicht nach dem Interesse eines Buchungsanbieters aus.

Transparenz & Einordnung
Wir prüfen zuerst die Quelle. Dann vergleichen wir wiederkehrende Hinweise mit dem Zeitraum. Erst danach schreiben wir eine verständliche Einordnung.
Drei Leitlinien
Diese Regeln helfen uns, Bewertungen fair zu lesen. So erhält kein einzelner Eindruck zu viel Gewicht.
01
Wir schreiben eigene Texte. Wir kopieren keine Bewertungen. Außerdem richtet sich unsere Einordnung nicht nach dem Interesse eines Buchungsanbieters aus.
02
Bei der redaktionellen Einordnung prüfen wir wiederkehrende Themen, Aktualität und Bedeutung für die Reise. Diese Textprüfung ist von der Berechnung einer Gesamtnote zu unterscheiden.
03
Manche Angaben bleiben unsicher. Dann sagen wir das offen. Eine Einordnung ersetzt keine eigene Recherche.
Schritt für Schritt
Jedes Hotelprofil folgt derselben einfachen Reihenfolge. So bleibt der Weg vom Hinweis zur Aussage nachvollziehbar.
Wir klären, welche Quellen wir nutzen dürfen. Außerdem prüfen wir, ob die Angaben wirklich zum richtigen Hotel gehören.
Wir bündeln wiederkehrende Themen. Dazu gehören zum Beispiel Lage, Service, Sauberkeit oder Ruhe.
Neuere Hinweise sind oft wichtiger als alte. Renovierungen oder ein Betreiberwechsel können ältere Erfahrungen einordnen helfen.
Zum Schluss prüfen wir den Text redaktionell. Er soll verständlich, fair und ohne unbelegte Behauptungen sein.
Datenbasis & Grenzen
Eine gute Zusammenfassung macht ihre Grundlage sichtbar. Sie verspricht aber keine allgemeingültige Hotelqualität.
Quellen und ihr Abrufdatum bilden die Grundlage der Einordnung. Das Datum einer Berechnung bedeutet nicht, dass alle Quellen an diesem Tag neu geprüft wurden. Sind Reisezeiträume nicht bekannt, lässt sich daraus kein aktuelles Gästebild ableiten. Bei ähnlichen Hotelnamen ist die eindeutige Zuordnung besonders wichtig.
Eine berechnete Gesamtnote ist eine Zusammenfassung von Portalbewertungen, keine eigene Gästebewertung und keine Sterneklassifizierung. Unterschiedliche Maßstäbe der Portale und mögliche Überschneidungen der Gäste begrenzen ihre Aussagekraft. Sachliche Fehler werden geprüft und bei Bedarf korrigiert.
Die Berechnung verwendet im Quellenregister als geprüft geführte Bewertungsbestände. Je Quellengruppe zählt höchstens ein Bestand: der mit der größten Bewertungszahl. Als nicht unabhängig markierte Bestände werden ausgeschlossen. Ein Bestand muss mindestens zehn Bewertungen enthalten. Für eine neue Berechnung sind mindestens zwei Quellengruppen mit zusammen mindestens 50 Bewertungen und mindestens zwei gültigen Durchschnittswerten nötig.
Ein Portalwert wird durch den Höchstwert seiner Skala geteilt und mit zehn multipliziert. Die so vereinheitlichten Werte werden gewichtet gemittelt: Größere Bewertungsbestände erhalten mehr Gewicht, aber der Einfluss wächst nur logarithmisch und steigt ab 1.000 Bewertungen nicht weiter. Das bedeutet nicht, dass einzelne Bewertungen nach ihrem Alter gewichtet werden.
Der Mittelwert wird auf eine Dezimalstelle gerundet. Daraus entsteht eine Note von 1,0 bis 6,0; ein kleinerer Wert ist besser. Die Umrechnung lautet: Note = 6 − ((Mittelwert − 1) / 9 × 5), ebenfalls auf eine Dezimalstelle gerundet. Beispiel: 9,1 Punkte ergeben die Note 1,5.
Diese Umrechnung ist unsere Darstellungsregel. Sie macht verschiedene Portalskalen nicht inhaltlich identisch. Die angegebene Bewertungszahl ist die Summe der berücksichtigten Bestände, keine nachgewiesene Zahl unterschiedlicher Gäste. Eine Person kann auf mehreren Portalen bewertet haben. Fehlende oder alte Daten bleiben eine Einschränkung; eine gespeicherte Note belegt allein keine aktuelle Prüfung.